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  • Berührungspunkte

    brand eins (Klaus Raab): >>Jan Kalbitzer (…) hebt die Bedeutung kleiner persönlicher Treffen im Arbeitskontext hervor. Denn in einem Unternehmen begegnen sich, anders als in Freundeskreisen, nicht nur Menschen, die sich ohnehin gut verstehen. Man muss sich alltäglich mit den Kolleginnen und Kollegen auseinandersetzen, selbst wenn sie zu politischen Themen andere Meinungen vertreten. Es helfe, wenn man mal nebenbei ein paar Worte wechsele, sagt Kalbitzer. „Man ist Teil eines gemeinsamen Kontextes.“ Deshalb sieht er Unternehmen auch als gesellschaftliche Plattformen, auf denen soziale Regeln ausgehandelt werden. Das sei gerade jetzt wichtig – in Zeiten, in denen die ständige Erregung eingeübt sei.<<

  • Es sind Menschen

    SZ | Die Wut und Verzweiflung nach den Massakern und Entführungen der Hamas sind verständlich. Wer aber die Täter mit „Tieren“ gleichsetzt, fängt an, ähnlich zu denken wie sie.

  • Digge, digge Luft, Digger

    FAS (mit Luise Kalbitzer) | Kinder lieben die Texte der Band „Deine Freunde“. Doch auch Erwachsenen gehen die Lieder nicht mehr aus dem Kopf. Woran liegt das? Ein Elternpaar über die therapeutische Klangkunst von Kindermusik.

  • „Angst kann keine langfristige Lösung sein“

    FAZ (Interview) | Der Psychiater Jan Kalbitzer findet, dass in der Corona-Krise zu viel mit Horrorszenarien gearbeitet wird. Ein Interview über positive Narrative, die Verantwortung von Experten und die Folgen länger andauernder Angst.

  • Stressen Sie sich – aber richtig!

    SPIEGEL | Glauben Sie auch, dass ein zufriedenes Leben möglichst stressfrei sein sollte? Das Gegenteil ist der Fall! Hier sagt der Psychiater und Stressexperte Jan Kalbitzer, wie Sie Herausforderungen richtig anpacken.

  • Irgendwie anstrengend, das Leben im Hier und Jetzt

    ZEIT | Zu sich finden, im Moment leben, sich auf’s Wesentliche besinnen: All das, wozu die Pandemie uns zwingt, könnte so glücklich machen. Würden wir nur lernen, loszulassen.

  • Der hohe Preis der Sicherheit

    SPIEGEL | Vor Kurzem verstarb sein Vater, zwar nicht an Covid-19 – und doch fragt sich der Psychiater Jan Kalbitzer seither, ob er ohne den Shutdown und die Isolation der Alten noch leben würde.

  • „Sie macht es einfacher, Schwäche zu zeigen“

    ZEIT (Interview) | Die Kanzlerin sagt, sie zitterte, weil sie nicht zittern wollte. Sich so zu erklären sei mutig und spreche für Souveränität, sagt der Psychotherapeut Jan Kalbitzer.

  • „Wenn man Dingen einen Sinn gibt, wird es ein wunderbares Leben“

    FAZ (Interview) | Der Berliner Psychotherapeut Jan Kalbitzer hat ein Buch über „das Geschenk der Sterblichkeit“ geschrieben. Aber muss man wirklich aus jeder Tragödie etwas Positives machen? Ein Interview.

  • Die Schönheit in der Andersartigkeit

    FAS | So wie der Körper regelmäßige Herausforderungen für seine Gesundheit braucht, braucht die Psyche die diskursive Auseinandersetzung mit Andersdenkenden, um sich weiterzuentwickeln.