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  • Berührungspunkte

    brand eins (Klaus Raab): >>Jan Kalbitzer (…) hebt die Bedeutung kleiner persönlicher Treffen im Arbeitskontext hervor. Denn in einem Unternehmen begegnen sich, anders als in Freundeskreisen, nicht nur Menschen, die sich ohnehin gut verstehen. Man muss sich alltäglich mit den Kolleginnen und Kollegen auseinandersetzen, selbst wenn sie zu politischen Themen andere Meinungen vertreten. Es helfe, wenn man mal nebenbei ein paar Worte wechsele, sagt Kalbitzer. „Man ist Teil eines gemeinsamen Kontextes.“ Deshalb sieht er Unternehmen auch als gesellschaftliche Plattformen, auf denen soziale Regeln ausgehandelt werden. Das sei gerade jetzt wichtig – in Zeiten, in denen die ständige Erregung eingeübt sei.<<

  • „Angst kann keine langfristige Lösung sein“

    FAZ (Interview) | Der Psychiater Jan Kalbitzer findet, dass in der Corona-Krise zu viel mit Horrorszenarien gearbeitet wird. Ein Interview über positive Narrative, die Verantwortung von Experten und die Folgen länger andauernder Angst.

  • Der hohe Preis der Sicherheit

    SPIEGEL | Vor Kurzem verstarb sein Vater, zwar nicht an Covid-19 – und doch fragt sich der Psychiater Jan Kalbitzer seither, ob er ohne den Shutdown und die Isolation der Alten noch leben würde.

  • „Wenn man Dingen einen Sinn gibt, wird es ein wunderbares Leben“

    FAZ (Interview) | Der Berliner Psychotherapeut Jan Kalbitzer hat ein Buch über „das Geschenk der Sterblichkeit“ geschrieben. Aber muss man wirklich aus jeder Tragödie etwas Positives machen? Ein Interview.

  • Die Schönheit in der Andersartigkeit

    FAS | So wie der Körper regelmäßige Herausforderungen für seine Gesundheit braucht, braucht die Psyche die diskursive Auseinandersetzung mit Andersdenkenden, um sich weiterzuentwickeln.